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Niedriger Blutdruck – Auswirkungen auf das Wohlbefinden

Das Blut des Menschen wird auch als Lebenssaft bezeichnet. Ursächlich für diese Bezeichnung ist, dass das Blut lebenswichtige Funktionen im Körper hat. Dabei handelt es sich um eine Versorgungs- und eine Entsorgungsfunktion. In das Körpergewebe werden Nährstoffe und Sauersoff transportiert, sodass dieses ausreichend versorgt ist. In die Lunge wird Kohlendioxid gebracht, sodass dieser Giftstoff beim Ausatmen den Körper verlässt. Auch für den Transport anderer Abbauprodukt in die jeweiligen Organe ist das Blut verantwortlich.

Der Druck des Blutes ist in den Gefäßen unterschiedlich. Wird dieser gemessen, dann werden üblicherweise 2 Werte angegeben. Dabei handelt es sich um den systolischen und den diastolischen Wert. Während der Erste durch die Auswurfkraft des Herzens bestimmt wird, ist der Zweite der ständige Druck in den Arterien. Bei einem Erwachsenen gilt ein Wert von 120 zu 80 als normaler Blutdruck. Liegen die Werte stark darüber, handelt es sich um sogenannten Bluthochdruck (Hypertonie). Ein niedriger Blutdruck (Hypotonie) liegt vor, wenn die Werte darunter liegen. Dabei kann es sich um eine kurzzeitige Senkung handeln, die beispielsweise durch eine entstehende Krankheit oder Ruhe hervorgerufen wurde. Sind die gemessenen Werte über einen längeren Zeitraum im niedrigen Bereich, dann sollten die Ursachen durch einen Arzt abgeklärt werden.

Der niedrige Blutdruck ist zwar keine Erkrankung, beeinflusst aber das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen teilweise erheblich. Symptome wie Schwindelgefühle, Antriebslosigkeit und Müdigkeit treten mehr stark auf.

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